Seehafen Wismar baut Position im Umschlag von Schwergut und Projektladungen weiter aus

16.05.2014 – 


Der Wismarer Seehafen stellte erneut sein Können unter Beweis. Damit soll der Hafenstandort weiter an Bedeutung in diesem Segment gewinnen.

Im Seehafen Wismar gehen häufiger Schwergüter über die Kaikanten. Anfang April wurden zwei Siemens-Transformatoren mit Einzelgewichten von je 100 t umgeschlagen. Diese konnten direkt vom LKW ins Schiff nach Hammerfest verladen werden. Mithilfe des Schwerlastkrans wurde somit das bisher schwerste Stückgut umgeschlagen. Dabei waren Präzision und erfahrener Umgang mit der geeigneten Umschlagstechnik gefragt.

Auch die bisher längste Ladung hat den Seehafen verlassen: Rotorblätter mit einer Gesamtlänge von 58,7 m wurden per LKW über die barrierefreie Zufahrt zur Baustelle transportiert.

Der reibungslose Ablauf der Projekte stimmt alle an der Logistikkette Beteiligten zufrieden. Für die Zukunft rüstet sich der Seehafen mit dem 2. Bauabschnitt der Hafenerweiterung, um auch weiterhin den Bedürfnissen des Marktes und der Kundenwünsche gerecht zu werden. Fertigstellung dieser Investition wird voraussichtlich 2017 sein.

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